Über
Moby hat einmal gesagt, das er den Ausdruck Blog abscheulich findet. Ich denke auch so.
Dieses art Tagebuch oder Journal führe ich jetzt mal themenlos, dh. ich poste hier alles, was mir in meinem Real– bzw. Internetleben begegnet.
Jegliche Fachartikel über Webtechnologien, hegen keinen Anspruch auf absolute Vollständig– oder Gültigkeit und haben meistens eine stark emotionale, persönliche Note. Alle Grafiken (wenn nicht anders ausgezeichnet) sind von mir erstellt. Die meisten Ideen, Gedanken und Vorschläge kommen ausserdem von mir selbst, wenn nicht explizit eine Quelle angegeben wird.
Auch wenn wir in einer Welt der Instanzierung, Kopierung und Nivelierung durch Atomisierung leben, versuche ich weitesgehend das grosse Ganze im Auge zu behalten und meine eigene Kreativität hier walten zu lassen. Am Ende soll das Ganze mehr sein, als die Summe seiner Teile.
Als freischaffender Maler weiss ich, das das Resultat (das Bild) zählt, nicht das Material (Farbe). In diesem Sinne würde ich für das Webdesign sagen: Webtechnologie muss sich in Resultaten bewähren, nicht in Debatten um den Aufwand. Sie sind Tools, um den Umgang mit dem Computer und das Leben einfacher zu machen. Dabei muss das Tool den Menschen „verstehen” und nicht der Mensch das Tool.
Eine Analogie aus der Kunst: Wenn man zu viel über ein Bild redet, kann man es meistens nicht mehr malen, je einfacher es ist, desto kreativer (weil einfacher) kann man damit umgehen und um so bessere Resultate kommen meistens dabei raus.